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Reines Wasser war der Einstieg

Ich hatte uns 1991 einen Umkehrosmose-Wasserfilter (den nimbus Watermaker) gekauft. Das Erlebnis mit dem Umkehrosmose-Wasser war damals der Einstieg in die Selbständigkeit und den Gesundheitsvertrieb. Die Vorteile lagen klar auf der Hand, die Gefahr von entmineralisiertem Wasser entpuppte sich sehr schnell als Ammenmärchen.

Doch dieses Märchen (das sich gerade im deutschsprachigen Raum noch hartnäckig hält) verlangte am Ende doch zu viel Überzeugungs- und Beratungsarbeit. Ich konnte es kaum glauben, wieviele Menschen noch Staatlich Fachingen oder Überkinger trinken (mit einem Salzgehalt jenseits des Meßbereichs handelsüblicher Leitfähigkeitsmeßgeräte!). Aber Wasser steht eben auch für “Emotion”, und Gefühle übertrumpfen oft die Vernunft.

Hatte man sich aber an das kalkfreie Wasser gewöhnt, war das Geschrei groß, wenn mal der Filter kaputt ging. Eine vielzitierte Kundenreferenz war ein bayerischer Bauer, Herr Niedermeyer, der mir im Vertrauen sagte, daß er abends auch schon mal das Bier stehen ließ, weil ihm das Wasser neuerdings so gut schmeckte.

Und wie viele Kontakte sich durch das verbindende Element des Wassers ergaben! Unter anderem zu Besitzern eines Wasserautos (wir sind heute gute Freunde).

Dann erfuhr ich Mitte der 90er Jahre von der Wasserbelebung nach Plocher, Grander und war sehr beeindruckt. Was diese Systeme schon für die Umwelt bewirkt haben, ist ganz erstaunlich. Im Hintergrund stand wieder das Thema Freie Energie, Orgon-Energie. Doch bei der Energetisierung hier waren die Ergebnisse nicht immer reproduzierbar. Mal wurde der Kalk in den Rohren weniger, manchmal aber auch mehr. Die feinstoffliche Energetisierung ist i.d.R. nur indirekt meßbar.

Erst 2003 stießen wir - eher zufällig - auf den Aquaphaser. Die Entsäuerung entpuppte sich schnell als das zentrale Thema aller heutigen Zivilisationsprobleme. Es geht letztlich nur um die Beseitigung des Mangels an negativer Ladung. Die Erfolge unserer Wasser-Kunden sind geradezu überwältigend. Es geht darum, diese fundamentalen und einfach umsetzbaren Erkenntnisse an möglichst viele Menschen weiterzugeben.

Übergewicht - als eines von vielen Beispielen - entsteht nicht durch zu hohe Kalorienaufnahme, sondern aufgrund von eingespeicherten, nicht abtransportierten Säuredepots. Gewichtsverluste von 0,5 Kilo pro Tag durch Trinken von einem Liter basischen Wassers pro Tag sind in diesem Zusammenhang berichtet worden.

Unsere persönliche Empfehlung für dauerhafte Gesundheit: